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Andrea Pancur "Alpenklezmer"
Bayern/Klezmer
München
2017
   14.10 München, Klezmer - Workshop Anmeldung: andreapancur@aol.com
   15.10 Ismaning, VHS / Mit: Hansjörg Gehring (acc), Alex Haas (b),
   02.11 Ingolstadt, Jazztage Ingolstadt, Im Ölbaum / Mit:Ilya Shneyveys (acc)
   03.11 Bamberg, nana-Theater / Mit: Ilya Shneyveys (acc)
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Carmen Souza
Kap Verden
London
2017
   05.10 Bonn, Harmonie
   06.10 Nürnberg, Villa Leon
2018
   17.01 Trier, Tuchfabrik
   18.01 Wuppertal, Bürgerbahnhof Vohwinkel
Alle Termine

Fei Scho
Bayerische Weltmusik
München
2017
   21.10 Memmingen, Kick
   02.12 Passau, Scharfrichterhaus
2018
   14.04 Freising, Freising, Lindenkeller

Mi Solar
Salsa
Berlin
2017
   21.10 Jameln, Kulturverein Platenlaase

Rasgueo
Flamenco Jazz
Berlin
2017
   16.12 Rauhenebrach, Café Ton
2018
   10.03 Berlin, Labsaal Lübars
   22.09 Hamburg, Kulturzentrum Heidbarghof


  

Jagun

Stil: Vokal Jazz
Herkunft: Berlin
Webseite: www.jagun.eu
Jagun @ Facebook

Biographie

  • Künstlerpräsentation
  • Kurzbeschreibung
  • Biographie

Camburi, in der Nähe von Sao Paolo (Brasilien), ist der Ort, der dem zweiten Album der Berliner Jazz-Sängerin Jagun den Titel gegeben hat. Camburi ist in gleicher Weise Zielpunkt und Neuanfang nach dem großartigen Debüt Album „My Blue Hour“. 2010 begann Eva Jagun die Songs für ihr Erstlingswerk zu schreiben und 2011 kam das Album mit seinen starken brasilianischen Einflüssen in Deutschland in die Plattenläden. Durch Zufall entdeckte der brasilianische Musiker Beba Zanettini Evas Songs auf MySpace und lud sie spontan für ein Konzert beim Maifest in Sao Paolo (Brasilien) ein. Mit Unterstützung der Initiative Musik war schnell die erste Tour in Brasilien organisiert und finanziert und Eva reiste zusammen mit ihrem Lebenspartner und Bassisten ihrer Band Manuel Zacek nach Brasilien um dort mit Bebo und befreundeten Musikern 3 Konzerte zu spielen.

Und hier begann die Geschichte von Camburi. Der Leiter des Festivals lud Eva und Manuel in sein Feriendomizil in Camburi ein. Eva sang dort mit vielen Musikern in den unzähligen Straßencafés und ließ sich von der Stimmung im Ort inspirieren. Fern der Heimat fand sich hier das Komponisten Duo Jagun/Zacek, das den kompositorischen Kern des neuen Materials bildete und schrieb die ersten Stücke für das neue Album. „Keep on waiting“ und „Silent Wind“ wurden gleich noch vor Ort mit brasilianischen Musikern aufgenommen. Zurück in Berlin wurde die brasilianische Sonne am Strand von Camburi gegen die durch energetische Sanierung abgedunkelte eigene Wohnung eingetauscht, und die nächsten Songs erhielten ihre Energie hauptsächlich aus der Erinnerung an die Zeit am Strand von Camburi. Der Kontakt mit Brasilien riss nicht ab, und so wurde Jagun auch im Jahr darauf wieder nach Brasilien eingeladen und Beba Zanettini konnte als Autor des Stücks „Sem Nem Adeus“ gewonnen werden.

Wie der Sommer, so ist auch „Camburi“ gleichermaßen von Leichtigkeit und Melancholie geprägt. Eva Jagun und Ihre exzellenten Mitmusiker aus aller Welt erzählen von Abschieden, Sehnsuchtsorten und natürlich der Liebe, ihrem Entstehen und Vergehen. Die Texte sind voller Romantik und Poesie und zum ersten Mal nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Portugiesisch gesungen. Die Inspiration dafür bekamen Jagun auf einer Tournee entlang der brasilianischen Küste.

Die einzigartige Klangwelt Brasiliens, zwischen Bossa Nova und Samba, Jazz und afrikanischen Einflüssen, wird auf „Camburi“ in seiner ganzen Vielfalt lebendig und von der Band kongenial mit modernem europäischem Sound verbunden. Eva Jagun, Co-Komponist und Bassist Manuel Zacek, Lito Tabora am Rhodes und Flügel, Gitarrist Johannes Behr, der Schlagzeuger Diego Pinera und die Perkussionisten Robby Geerken und Zito Ferreira, sowie der Bläsersatz mit Trompeter Lukas Fröhlich, Posaunist Stefan Ulrich und Lars Dieterich an Flöte und Saxophon und das Streicherensemble Laura Rubio Lleo, Nicola Nymalm, Ellen Marquardt und Ladis kommen allesamt aus verschiedenen Teilen der Welt. Sie erfüllen die spannenden Arrangements mit Leidenschaft und Spielfreude und bringen ihren eigenen kulturellen Background mit ein.

So entsteht eine ganz eigene Form von Weltmusik, deren Elemente durch Jazz und Pop verbunden werden. Die Musik bildet einen beschwingten, abwechslungsreichen Hintergrund, vor dem Eva Jaguns helle, facettenreiche Stimme erstrahlen kann. Seit ihrem Debutalbum „My Blue Hour“ 2011 hat ihr Gesang an Charakter und Tiefe gewonnen, ihre beeindruckenden Kompositionen haben eine Storyteller-Komponente hinzugewonnen.

„Camburi“ findet eine universelle Sprache um von Träumen und Gefühlen zu erzählen, die wir alle kennen, ob in Rio oder Rom, Sao Paolo oder Salzburg. Ein Album für alle, die den Sommer das ganze Jahr über im Herzen tragen.

Wie der Sommer, so ist auch Jaguns zweites Album "Camburi“ gleichermaßen von Leichtigkeit und Melancholie geprägt. Eva Jagun und Ihre exzellenten Mitmusiker aus aller Welt erzählen von Abschieden, Sehnsuchtsorten und natürlich der Liebe, ihrem Entstehen und Vergehen. Die Texte sind voller Romantik und Poesie und zum ersten Mal nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Brasilianisch gesungen. Die Inspiration dafür bekamen Jagun auf einer Tournee entlang der brasilianischen Küste.

Die einzigartige Klangwelt Brasiliens, zwischen Bossa Nova und Samba, Jazz und afrikanischen Einflüssen, wird auf „Camburi“ in seiner ganzen Vielfalt lebendig und von der Band kongenial mit modernem europäischem Sound verbunden. Eva Jagun, Co-Komponist und Bassist Manuel Zacek (Österreich), Lito Tabora (Philippinen) am Rhodes und der Schlagzeuger Diego Pinera (Uruguay) erfüllen die spannenden Arrangements mit Leidenschaft und Spielfreude und bringen ihren eigenen kulturellen Background mit ein. Musik für alle, die den Sommer das ganze Jahr über im Herzen tragen.